Sie haben lange Wartezeiten für eine Psychotherapie satt?

Sie sind bereit, für eine effiziente Kurzzeit-Therapie selber aufzukommen?

Sie suchen nach Lösungen und nicht nach Gründen für Probleme?

Sie wollen neue Fähigkeiten entwickeln, die Sie jetzt dringend im Leben brauchen?

Sie sind bereit, täglich zu üben, damit Sie damit schnell vorankommen?

Sie wollen endlich wieder Sonne im Herzen?

Sie wissen nur nicht mehr, wie es geht?

Dann sind Sie bei mir richtig.

Ich würde es Ihnen liebend gerne zeigen.

Hab Sonne im Herzen

Trotz Sturm und Wolken um Dich herum. Wie entfache ich die Sonnenkraft in mir und in meinem Herzen?

Wenn man Sonne im Herzen hat, ist alles ganz einfach. Denn sie stärkt die besten unserer Eigenschaften: Mut erwacht, Stärke, Klarheit, Liebe, Lachen, Glück.

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Folge Deinem Herzen

Hör auf Dein Herz. Lerne die Sprache des Herzens. Das Herz „spricht“ eine eigene, aber sehr einfache Sprache. Das Herz äußert sich, nach meiner langjährigen Erfahrung als Coach und Therapeut, nie zwei- oder mehrdeutig. Auf echte Fragen, Du ihm stellen wirst, erhältst Du immer eine eindeutige Antwort. Aber das muss geübt werden: Dem Herzen Fragen zu stellen, mit denen es etwas anfangen kann. Und – zu verstehen, was es Dir antwortet und wie es Dir antwortet. Das ist mit etwas Coaching gar nicht so schwierig.

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Ich will glücklich sein

Wie werde ich glücklich? Diese Frage höre ich als Coach und Therapeut sehr oft. Es scheint der sehnlichste Wunsch der Menschen zu sein. Mit dem Wunsch alleine ist es aber nicht getan. Auch wenn noch so viele Ratgeber suggerieren, dass man allein durch intensives Wünschen glücklich werden kann.

Der Wunsch ist einzig und allein eine sehr angenehme Vorstellung. Und dass bleibt sie auch, wenn ich nicht bereit bin, etwas dafür zu tun, damit mein Wunsch Wirklichkeit wird. Zum Wunsch muss der Wille oder die Tat hinzukommen, damit er auch realisiert wird. Ich muss das, was ich wirklich will, auch tun.

Viele Menschen verwechseln den Wunsch mit dem Willen. Wenn sie sagen „Ich will frei sein“ meinen sie eigentlich „Ich wünsche mir, frei zu sein“. Da es aber sprachlich meistens in der ersten Version ausgedrückt wird, suggeriert dies, dass es durch das Aussprechen schon so gut wie getan ist.

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Was ist Harmonie?

Viele sagen, das Harmonie herrscht, wenn alle friedlich sind oder alle liebevoll sind. Mit Harmoniebedürftigkeit meint man, dass jemand Konflikte scheut und immer brav ja sagt und lieber mal einen Therapeuten oder Coach aufsuchen sollte.

Die alten Griechen hatten ein ganz anderes Bild von der Harmonie, und ein sehr interessantes, wie ich finde.

Harmonia war bei ihnen ein göttliches Wesen, das von einem sehr interessanten Elternpaar abstammte. Nämlich zum einen von Aphrodite, der Göttin der Liebe und der Weiblichkeit. Das kann der heutige Verstand soweit noch nachvollziehen. Zum anderen aber von Ares, dem Gott des Krieges und der Männlichkeit. Damit hat es der heutige Verstand schon schwerer.

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Hilfe bei Ehekrise

Eine Paartherapie bzw. ein Coaching zu zweit macht aus meiner Sicht nur Sinn, wenn beide Partner gewillt sind, sich selber zu verändern. Sobald auch nur einer von beiden die Therapie halbherzig mitmacht, gibt es keine Aussicht mehr auf Erfolg. Deshalb ist vorher eine gründliche Klärung der Beweggründe beider Parnter unabdingbar.

Wenn beide sich selber in dem Sinne verändern wollen, dass wieder mehr Offenherzigkeit und Liebe herrscht, macht eine gemeinsame Therapie Sinn. Jeder muss sich erst einmal mit der Frage „Was will ich wirklich in unserer Partnerschaft?“ beschäftigen (meist mit Hilfe eines Coachs). Daraus ergibt sich dann, ob die zwei Ziele überhaupt zusammenpassen.

Meistens geht es bei der Verbesserung der Paarbeziehung oder der Ehe um zwei Themen: Zum einen, was beide an sich verändern müssen, um liebevoller zu werden; Liebe schenken, aber auch empfangen zu können. Zum anderen darum, dass Männlichkeit und Weiblichkeit ungehemmter gelebt werden und akzepiert werden können.

Sind beide erst einmal bereit, kann man mit geeigneten Imaginationen, die jeder einüben muss und die gemeinsam angewendet werden, sehr schnell sehr viel erreichen…

Den Rhythmus finden

Bei allen Rhythmus-Problemen, Problemen mit der Zeitumstellung, Jet-Lag, Schichtarbeit gibt es eine chrono-medizinische Tatsache, die in den meisten Beratungen und Coachings nicht berücksichtigt wird, nämlich die Dreimal-Regel.

Was besagt sie? Dass sich nach dreimaliger Wiederholung ein stabiler neuer Rhythmus einstellt.

Angenommen, man steht unter der Woche wegen seiner Arbeit um sechs Uhr morgens auf und geht um 22 Uhr schlafen. Vielleicht brauche ich samstags nicht zu arbeiten und schlafe dann länger. Einmal ist für den Rhythmus (fast) keinmal. Stehe ich aber sonntags wieder später auf, kommt der alte Rhythmus bereits ins Wackeln und einer neuer Rhythmus beginnt sich zu etablieren. Nach einem dritten Mal wäre der neue Rhythmus bereits voll etabliert.

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Sachlichkeit als Heilmittel in der Teamentwicklung

Es gibt im Raum Koblenz, Lahnstein, Neuwied, Bad Ems, Montabaur und Boppard eine Vielzahl von Personal Coaches.

Es geht im Personal Coaching und Teamsupervisionen, indirekt auch in Fallsupervisionen, oft um Konflikte und Reibereien zwischen Menschen in einem Team und zwischen Menschen verschiedener Hierarchie-Stufen. Nun denkt man meistens erst einmal, dass es ja dann für die Personalentwicklung sehr wichtig sein muss, dass diese zwischenmenschlichen Beziehungen geklärt werden, dass jeder aussprechen können sollte, wie es ihm geht, was er wirklich will usw., damit man wieder effizient miteinander arbeiten kann. Und die meisten Menschen, die in solche Konflikte auf dem Arbeitsplatz verwickelt sind, sehen dies auch so, dass dies doch für das ganze Unternehmen das beste sei.

Nun kann man oft aber die Feststellung machen, dass, wenn man dies versucht, der ganze Arbeitsplatzkonflikt nur umso mehr aufkocht.

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Die heilsame Kraft der Imaginationen

Da ich Katathymes Bilderleben bzw. Katathym-Imaginative Psychotherapie und auch vorgegebene Imaginationen tagtäglich einsetze, kenne ich die starke Wirkung von Imaginationen.

Wenn man jeden Tag ein wenig übt, kann man seine Vorstellungskraft soweit steigern, dass man nicht nur blasse Schemen oder gar nichts sieht, wenn man die Augen schließt, sondern lebendige, farbige Bilder. Auch mit geöffneten Augen sieht man dies dann noch schwach.

Imagiationen haben eine viel stärkere Wirkung auf unsere Gefühle und unseren Willen als das ein abstrakter Gedanke hat. Viele Menschen suchen einen Coach auf, wenn sie lernen wollen, sich besser abzugrenzen.

Wenn ich aber z.B. den abstrakten Gedanken fasse „Ich will mich besser von einem bestimmten Menschen abgrenzen“, so hat das nicht den geringsten Einfluss darauf, ob ich mich beim nächsten Mal, wenn ich diesen Menschen treffe, wirklich besser von ihm abgrenzen kann.

Stelle ich mir aber z.B. jedes Mal, wenn ich auf diesen Menschen treffe vor, dass ich einen Schutzschild zwischen mich und ihn halte, so kann dies eine gewaltige Auswirkung auf mein Gefühl und meinen Willen haben. Ich komme also dem, was ich wirklich will durch eine geeignete Imagination sehr viel schneller näher.

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Ich will gelassener sein

Wie werde ich gelassener? Ein Beispiel: Man wird beschuldigt an einem Missstand schuld zu sein. Was löst das in einem aus? Man wird evtl. ärgerlich, braust auf, verteidigt sich und greift den Beschuldiger an. Man ist also nicht (mehr) gelassen.

In gelassen steckt interessanterweise das Wörtchen lassen. Bin ich aufgewühlt, wie in dem Beispiel, kann ich es nicht mehr bleiben lassen, mich zu verteidigen und zum Gegenangriff überzugehen.

Normalerweise bekommen Menschen mit diesem Thema von ihrem Therapeuten oder Coach geraten, dass in Situationen, in denen Gelassenheit nötig wäre, lernen müssen entspannt zu sein.

Wie lasse ich aber etwas bleiben? Nicht, in dem ich mich entspanne. Sondern indem ich übe, mich zu beherrschen. Die ungzügelten Willensimpulse, die sofort in Rede und Tat schießen, müssen zurückgehalten und beherrscht werden. Wie ein Hund, den man erziehen muss, damit der nicht ständig an der Leine zerrt oder den nächsten Passanten anspringt.

Das, was nach außen so ruhig und gelassen erscheint, ist in dem betreffenden Menschen eigentlich eine meisterhafte Selbstbeherrschung, eine beherrschter Wille.

Gelassenheit hat also oft gar nichts mit loslassen zu tun, da man sich im Loslassen eher gehen lässt und unbeherrschter wird. Auch wenn es paradox klingt: Ich komme in diesem Fall dem, was ich wirklich will viel näher, wenn ich das Gegenteil dessen anstrebt, was landläufig geglaubt wird.