Sie haben lange Wartezeiten für eine Psychotherapie satt?

Sie sind bereit, für eine effiziente Kurzzeit-Therapie selber aufzukommen?

Sie suchen nach Lösungen und nicht nach Gründen für Probleme?

Sie wollen neue Fähigkeiten entwickeln, die Sie jetzt dringend im Leben brauchen?

Sie sind bereit, täglich zu üben, damit Sie damit schnell vorankommen?

Sie wollen endlich wieder Sonne im Herzen?

Sie wissen nur nicht mehr, wie es geht?

Dann sind Sie bei mir richtig.

Ich würde es Ihnen liebend gerne zeigen.

Folge Deinem Herzen

Hör auf Dein Herz. Lerne die Sprache des Herzens. Das Herz „spricht“ eine eigene, aber sehr einfache Sprache. Das Herz äußert sich, nach meiner langjährigen Erfahrung als Coach und Therapeut, nie zwei- oder mehrdeutig. Auf echte Fragen, Du ihm stellen wirst, erhältst Du immer eine eindeutige Antwort. Aber das muss geübt werden: Dem Herzen Fragen zu stellen, mit denen es etwas anfangen kann. Und – zu verstehen, was es Dir antwortet und wie es Dir antwortet. Das ist mit etwas Coaching gar nicht so schwierig.

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Warum überhaupt Psychotherapie selbst zahlen?

Dafür gibt es ein paar gute Gründe. Die kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz hat derzeit auf ihrer Liste rund 60 Psychotherapeuten für Erwachsene in Koblenz aufgeführt, darunter sind auch Psychologen aufgelistet. Die Stadt Koblenz hat ca. 110.000 Einwohner. Man muss dazu bedenken, dass Menschen aus der Region Koblenz ebenfalls Therapieplätze in Koblenz-Stadt suchen, da auf dem Land eine noch geringere Therapeutendichte herrscht. Zählt man diese nicht mit, macht das für Koblenz Stadt ca. 1800 Einwohner pro Therapeut.

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Das kleine 1×1 der Gefühle

„Der Anfang der Weisheit ist, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen.“ (chinesisches Sprichwort)

Wenn Menschen von ihren Gefühlen sprechen, habe ich oft den Eindruck, dass sie dafür oft nicht den richtigen Namen wählen. Es ist keine Seltenheit, dass mir jemand von einer bestimmten Begebenheit erzählt, sich dabei eine tiefe Furche zwischen seinen Augenbrauen abzeichnet, die Stimme lauter wird, die Hand zu einer Faust geformt wird und er dann aber sagt, dass er da Angst gehabt hätte.

Der Körper spricht eine ganz andere Sprache: Er drückt Wut oder zumindest Ärger aus. Die geschilderte Variante wird eher von Frauen vorgebracht. Bei Männern ist es oft genau umgekehrt: Bei einer Begebenheit wird gesagt, sie habe einen ärgerlich gemacht, dabei verrät die Körpersprache aber Angst.

Die Menschen sind dabei oft felsenfest überzeugt, dass sie dem Gefühl den richtigen Namen beilegen. Oft hängt er mit einem über Jahrzehnte gewachsenen Bild von sich selbst zusammen. Aber sehen wir uns da richtig?

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Herausfinden, was ich will: Lernbar

Was will ich? Diese Frage stellt sich oft. Täglich. Meist entscheiden wir irgendwie, ohne dass wir wissen, weshalb wir uns nun gerade so entschieden haben. Vielleicht hatten wir gerade dazu Lust und haben uns deshalb dafür entschieden. Oder wir hatten gerade keine und haben es deshalb gelassen. Oder wir haben dem sog. Bauchgefühl vertraut. Manchmal entscheiden wir rational, nachdem wir alles mögliche abwogen haben.

Jeder hat bestimmt schon oft bemerkt, dass wir hinterher feststellen, dass es doch nicht das war, was wir eigentlich wollten. Und das, obwohl wir bei der Entscheidung felsenfest davon überzeugt waren, dass es eine gute Entscheidung ist. So ist das eben oft mit unseren felsenfesten Überzeugungen und Konstrukten. Die Frage „Was will ich?“ lässt sich also scheinbar sehr schnell beantworten. Die ernsthafte Frage „Was will ich denn wirklich?“ ist da schon viel schwieriger.

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